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Proaktives Agieren schützt Investitionen

E&Eweek; 09.07.2014

Meinung der Woche: M. Balling, Productware, über Obsoleszenz-Management: Die Ursachen für eine Obsoleszenz sind zum Beispiel technischer Fortschritt oder sinkende Nachfrage. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu verstehen, dass Obsoleszenzen generell unvermeidbar sind. Dies gilt vor allem für Industrieelektronik, bei der die Produktlebenszyklen der Endprodukte deutlich über denen der Komponenten liegen. In Anbetracht der erheblichen Risiken, die sich aus einem unzureichenden Obsoleszenz- Management (OM) ergeben können, empfehlen wir ein proaktives OM zu nutzen, wie wir es unseren Kunden bieten.

Was verstehen wir unter proaktivem OM? Beispiele: Wir analysieren bereits in der Entwicklungsphase Stücklisten, um kritische Komponenten zu identifizieren und Alternativ- oder Second-Source- Komponenten zu ermitteln. Dies vermeidet teure Re-Designs und reduziert die Time-to-Market. Oder wir überwachen über den gesamten Lebenszyklus Stücklisten und informieren unsere Kunden frühzeitig über relevante Statusänderungen. Das geschieht nicht durch einfaches Weiterleiten von PCN, sondern durch die strukturierte Bereitstellung aller Informationen, die Kunden für eine Entscheidungsfindung benötigen. Dies beschleunigt Entscheidungsprozesse und entlastet die F&E-Abteilungen der Kunden. Unser proaktives OM identifiziert frühzeitigen Handlungsbedarf und bietet konkrete Lösungen. Wir reduzieren Risiken im Bereich der Verfügbarkeit, Kosten sowie Qualität und leisten damit einen substantiellen Beitrag zum Schutz Ihrer Investitionen. 

Quelle: E&Eweek 09.07.2014 - Seite 2


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